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Tipps und Zubehör zur Gartenpflege ✓ ✓ ✓

Bodenfeuchtesensor für eine bedarfsgerechte Bewässerung

Ein wachsender Anteil von Hobbygärtnern vertraut in der Gartenbewässerung von Beeten und Rasen auf Bewässerungssysteme. Um exakt zu wissen, wann die Wurzeln der Pflanzen zusätzliche Feuchtigkeit benötigen, empfiehlt sich die Nutzung eines Bodenfeuchtesensors. Was sich hinter diesen Produkten verbirgt, geht der folgende Ratgeber auf den Grund.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Sensoren sind für die gelegentliche und Dauermessung erhältlich
  • Bodenfeuchtesensoren können Überwässerung vermeiden
  • Produkte stehen analog und digital zur Auswahl
  • Für die digitale Dauermessung ist eine Energiequelle erforderlich
  • Bodenfeuchtesensoren helfen den Wasserverbrauch bedarfsgerecht zu planen
  • Zahlreiche Sensoren sind mit Bewässerungssystemen kombinierbar

Was ist ein Bodenfeuchtesensor?

Ein Bodenfeuchtesensor trägt seine Beschreibung quasi schon im Namen. Die kleinen Messinstrumente dienen dazu, den Gehalt an Feuchtigkeit im Boden zu messen. Um nicht nur oberflächliche Messergebnisse zu erhalten, sind unterhalb der Messanzeige Stäbe vorhanden.

Bodenfeuchtigkeitsmessgerät (depositphotos.com)

Bodenfeuchtigkeitsmessgerät (depositphotos.com)

Dieses Prinzip funktioniert vergleichbar mit einem Fleischthermometer, welches die Temperatur im Kern misst. Durch die Länge des Sensors können Messungen in einer Tiefe vorgenommen werden, indem sich auch die Wurzeln der Pflanzen mit Feuchtigkeit versorgen.

Speziell im Sommer ist eine tiefere Messung wichtig, da eine trockene Erde nicht unbedingt identisch mit dem Feuchtigkeitsgehalt in 20 oder 30 cm Tiefe ist.

Auf dem Markt findet man diese Geräte auch unter den Begriffen: Feuchtigkeitsmesser, Bodenfeuchtemesser, Boden- Feuchtigkeitssensor.

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Wann kommt der Bodenfeuchtesensor zum Einsatz?

Der Bodenfeuchtesensor kommt bevorzugt im Garten zum Einsatz, um die dortige Bewässerung der Pflanzen oder des Rasens besser zu koordinieren zu können. Ziel ist es zu wissen, wann die Pflanzen zusätzliche Feuchtigkeit benötigen oder auch wie oft während des Hochsommers die Versorgung mit Wasser erforderlich wird.

Mit der Hilfe eines Sensors müssen sich Hobbygärtner nicht länger an generellen Werten oder Empfehlungen orientieren, sondern können gezielte Pläne für den eigenen Garten erstellen. Neben dem Messen des Bodens eignen sich die Feuchtigkeitssensoren ebenfalls für Messungen, die in Blumentöpfen, Hochbeeten oder Gewächshäusern vorgenommen werden.

Dadurch kann ein Bodenfeuchtesensor in verschiedenen Bereichen des Gartens ebenso wie dem Wintergarten oder den Pflanzen in der Wohnung zum Einsatz kommen.

Ein großes Anwendungsgebiet ist die Integration in ein automatisches Bewässerungssystem. Die Sensoren werden in diesem Fall verwendet, um den Wasserstand im Boden zu erfassen, und senden diese Informationen dann an eine Steuerung oder einen Computer. Diese Geräte werden oft mit Bewässerungssystemen verwendet, damit sie wissen, wann es Zeit ist, die Pflanzen oder den Rasen zu gießen.

Warum sollte man ein Bodenfeuchtesensor an einem Bewässerungscomputer anschließen?

Ein Bodenfeuchtesensor ist ein Gerät, das die Wassermenge im Boden misst. Es ist normalerweise mit einem Bewässerungscomputer verbunden, um sicherzustellen, dass die richtige Menge Wasser auf die Pflanzen aufgebracht wird und nicht zu viel oder zu wenig. Indem Sie einen Bodenfeuchtesensor an einen Bewässerungscomputer anschließen, können Sie Ihr Bewässerungssystem besser steuern.
Der Anschluss eines Bodenfeuchtesensors an einen Bewässerungscomputer bietet viele Vorteile:

  • Es kann helfen, Geld bei Wasserrechnungen zu sparen
  • Es kann Zeit sparen, da der Feuchtigkeitsgehalt nicht manuell überprüft werden muss
  • Es kann dafür sorgen, Stress auf Pflanzen zu reduzieren, indem es sie mit der richtigen Menge Wasser versorgt

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Die Vorteile

Ein Bodenfeuchtesensor ist ein Gerät, das die Wassermenge im Boden misst. Mit diesem Gerät kann die Feuchtigkeit von Pflanzen, Rasenflächen und anderen Gartenbereichen gemessen werden. Dies ermöglicht ein besseres Bewässerungsmanagement, das Wasser und Geld sparen sowie Abfluss und Erosion reduzieren kann.

Die Vorteile eines Bodenfeuchtesensors sind auf mehreren Ebenen der Nutzung vorhanden.

  • Ist der Sensor an ein nicht automatisiertes Bewässerungssystem angeschlossen, wissen Hobbygärtner mit einer konstanten, digitalen Messung sehr genau, wann es an der Zeit ist, den Wasserhahn im Garten aufzudrehen.
  • Die gleichen Vorteile können sich jedoch auch komplett losgelöst vom menschlichen Faktor ergeben. In smarten Systemen kommuniziert der Sensor mit den übrigen Bestandteilen und warnt somit vor einer Überwässerung des Bodens. Es erkennt Änderungen im Wassergehalt des Bodens und sendet diese Informationen an eine Steuerung, die bestimmt, wann die Sprinkleranlage eingeschaltet wird. Auf diese Weise können eingestellte Bewässerungszyklen ausfallen oder verkürzt werden.
  • Nur nach Bedarf den Boden, Blumenbeete oder den Rasen mit Feuchtigkeit zu versorgen hilft zudem Wasser zu sparen. Ist die Wasserrechnung durch die regelmäßige Bewässerung des Gartens in die Höhe geschnellt, kann ein Bodenfeuchtesensor der Verschwendung von Wasser ein Ende bereiten.
  • Die Kosten für den Kauf können sich daher in kleinen und mittleren Gärten schnell von selbst bezahlt machen.

Die wichtigsten Eigenschaften

Analog oder Digital

Eine der ersten Entscheidungen, die vor der Auswahl eines Bodenfeuchtesensors zu treffen ist, betrifft die Frage, ob es sich um ein analoges oder digitales Modell handeln soll. Analog bedeutet, dass die Messwerte direkt an dem Produkt vorgenommen werden müssen und keine Übertragung an Bewässerungssysteme oder die Smarthome Technik stattfindet.

Der Vorteil dieser Produkte liegt in der flexiblen Nutzung, sodass analoge Bodenfeuchtesensoren nicht unbedingt einen festen Standort benötigen. Ein Sensor kann somit auf dem gesamten Grundstück zum Einsatz kommen.

Digitale Bodenfeuchtesensoren offerieren den Nutzern dagegen Fülle an Optionen. Hierzu gehört die dauerhafte Messung ebenso wie die Einbindung in Bewässerungssysteme. Das bedeutet, dass der Sensor seine Messergebnisse mit dem System teilt.

Die dortige Software verarbeitet die neuen Informationen und richtet die nächsten Bewässerungszyklen auf die neu gewonnenen Erkenntnisse aus. Mit Benachrichtigungen auf das Handy haben auch Hobbygärtner jederzeit einen Überblick, wie es um die Feuchtigkeitsversorgung im Garten steht.

Die Funktionen

Handelt es sich um einen digitalen Bodenfeuchtesensor, lohnt es sich die Produktbeschreibung aufmerksam zu studieren. Darin lassen sich oftmals noch weitere Zusatzfunktionen erkennen. Dazu gehört zum Beispiel die Messung der Lichtstärke. Diese Funktion ist für Pflanzen, die viel Licht benötigen, ebenso wichtig als auch Pflanzen, die ein schattiges Plätzchen bevorzugen.

Ebenfalls möglich ist eine Messung des ph-Gehalts des Bodens. Erfordern die Pflanzen eine regelmäßige Düngung des Bodens, können diese Werte eine Hilfestellung bieten, um das passende Maß zu finden. Eine dritte Funktion, die in Verbindung mit Bodenfeuchtesensoren angeboten wird, ist das Messen der Umgebungstemperatur.

Sinkt der Wassergehalt im Boden ab und es herrschen sehr hohe Temperaturen, wird auch Menschen ohne grünen Daumen schnell ersichtlich, dass Eile in der Bewässerung des Gartens geboten ist.

Die Materialien

Der kritische Blick auf die verwendeten Materialien ist unter anderem für Produkte, die einen festen Standort im Garten erhalten, sehr wichtig. Die verwendeten Metalle sollten nicht zu Rost oder einem schnellen Verschleiß neigen. Beide Punkte können dazu führen, dass die Messergebnisse ungenau werden und schließlich ein Ersatz für den Bodenfeuchtesensor benötigt wird.

Kunststoffe sollten ebenfalls wasser- und wetterdicht sein, um zu verhindern, dass das technische Innenleben der Produkte einen Schaden davonträgt.

Die Anwendung kurz erklärt

Wie ein Bodenfeuchtesensor funktioniert, hängt ein wenig von der Auswahl ab. In Kombination mit einem Bewässerungssystem im Garten werden bevorzugt digitale Angebote verwendet. Hierbei ist es zunächst erforderlich, einen Standort in der Nähe des Systems zu finden. Als Nächstes muss eine Übertragung der Daten ermöglicht werden. Je nach Angebot kommen hierfür Kabel oder auch die Funkübertragung in Bedacht. Die Kabel lassen sich meist problemlos unterirdisch verlegen und sind somit weniger anfällig für Übertragungsverluste als kabellose Sensoren.

Im zweiten Schritt muss die Energieversorgung vorhanden sein. Erhältlich sind Produkte, die mit Batterien oder alternativ Akkus funktionieren. Für beide Energiequellen empfiehlt sich ein schattiger Standort, damit die maximalen Temperaturbereiche nicht überschritten werden.

Ob die Energieversorgung funktioniert, lässt sich oftmals an Displays oder dem Aufleuchten von LEDs ablesen. Bei einigen Modellen muss zudem ein Hersteller Gateway verwendet oder eine App heruntergeladen werden, um Zugriff auf alle Daten und Funktionen zu erhalten. Sind diese Schritte abgeschlossen, sollte einer Messung des Feuchtigkeitsgehalts des Bodens per Sensor nichts mehr im Wege stehen.

Anwendungsbereiche

Der erste Anwendungsfall für diese Sensoren war die Landwirtschaft, wo sie zur Verwaltung der Bewässerungspraktiken auf landwirtschaftlichen Betrieben und zur Verhinderung der Bodenerosion eingesetzt wurden. In jüngerer Zeit werden diese Sensoren von Fachleuten wie Hydrologen, Klimaforscher und Ingenieuren verwendet, die für ihre Arbeit genaue Daten über den Feuchtigkeitsgehalt im Boden benötigen. Im privaten Bereich finden sie in vielen Gärten ihren Einsatz.

Tipps für die Verwendung von Bodenfeuchtesensoren

Garten-TippIn der Auswahl des Standorts für einen Bodenfeuchtesensor, der in ein Bewässerungssystem eingebunden ist, sollten mehrere Faktoren bedacht werden. Dazu gehört auch ein gewisser Schutz vor Wind oder direkter Sonneneinstrahlung.

Die UV-Strahlen der Sonne können über einen längeren Zeitraum zu Schäden an den Materialien führen, wenn diese nicht UV-beständig sein sollten. Ein schattiger Standort ist für diese Produkte daher die richtige Wahl. Ist der Standort zudem vor Winde geschützt, reduziert sich das Risiko, dass die Sensoren von einer Windböe weggeweht werden.

Aus diesem Grund ist es auch wichtig, die Länge des Erdstabes zu betrachten. Je weiter der Bodenfeuchtesensor in der Erde steckt, umso stabiler ist der Halt bei aufkommendem Wind.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Bodenfeuchtesensor

Wie sind Bodenfeuchtigkeitssensoren aufgebaut?

Ein Bodenfeuchtesensor besteht aus zwei Teilen: einem Sensor und einer Anzeige. Der Sensor ist im Boden gesteckt und überträgt Daten an eine Technik, die die Daten auf dem Display überträgt. Die Technik einer Bodenfeuchtesensoren sammelt Daten von Sensoren und sendet sie sogar zur Verarbeitung an einen Bewässungscomputer.

Können Bodenfeuchtesensoren ganzjährig im Garten verbleiben?

Prinzipiell ist es möglich sowohl analoge als auch digitale Produkte im Garten zu belassen. Die Entfernung während der Wintermonate kann jedoch dazu beitragen, die Lebensdauer der Bodenfeuchtesensoren zu erhöhen. Frost oder auch eine erhöhte Feuchtigkeit während des Winters besitzen ansonsten die Gefahr, die Messwerte zu beeinflussen und eine aufwändige Wartung der Geräte vor Beginn der nächsten Gartensaison erforderlich zu machen.

Sind auch akkubetriebene Bodenfeuchtesensoren erhältlich?

Einige Hersteller haben auch Bodenfeuchtesensoren mit Akkus im Angebot. Im Vergleich zu analogen Modellen oder der Verwendung von Batterien, nimmt das Aufladen eines Akkus mehr Zeit in Anspruch und sollte somit in die Gartenarbeit mit eingeplant werden.

Eignen sich Bodenfeuchtesensoren auch für Gewächshäuser?

Prinzipiell sind Bodenfeuchtesensoren für Gewächshäuser ebenso wie auch Hochbeete geeignet. Erhältlich sind analoge ebenso wie digitale Modelle. Sinkt der Feuchtigkeitsgehalt des Bodens, kann ein digitaler Sensor auch Benachrichtigungen an Apps oder smarte Bewässerungssysteme verschicken.

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Aktualisierung am 5.07.2022 - Platzierungen nach Amazonverkaufsrang