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Tipps und Zubehör zur Gartenpflege ✓ ✓ ✓

Holzkomposter – beste Komposter aus Holz für guten Humus

Umfassender Ratgeber und Vergleich

Beim Kompostieren entsteht nährstoffreicher Humus. Dieser dient als neuer Pflanzennährstoff. Ein Komposter ist eine sehr gute und umweltfreundliche Möglichkeit, günstig frische Pflanzenerde zu produzieren und gleichzeitig organische Stoffe zu verwerten, die sonst auf dem Müll gelandet wären.

Komposter gibt es viele auf dem Markt. Unterschiede liegen im Material, in der Art zu kompostieren, im Aufbau und im Preis. Ein besonders beliebtes Material ist Holz, um einen Kompost zu errichten. Die Holzkomposter sind einfach aufgebaut, robust und fügen sich gut in die Gartenstruktur ein. Es gibt sie als Kaufvarianten oder auch zum selber bauen.

 

Holzkomposter

Holzkomposter

Holzkomposter – Die Bestseller

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Holzkomposter liegen im Bio Trend

Der eindeutige Favorit bei Gärtnern: der unschlagbare Holzkomposter. Er ist die kluge Alternative zur kostenintensiven Biomülltonne ist der traditionelle Komposter aus Holz. Dieser eindeutige Preis-Leistungs-Sieger ist ein echter Klassiker und noch immer beim Käufer sehr beliebt. So können die anfallende Bio-Abfälle, Pflanzenreste und das fallende Herbstlaub natürlich kompostiert werden.

Besonders praktisch: Der Kompostbehälter aus Holz ist oft ein einfaches Stecksystem und kann einfach aufgestellt werden und auch die weniger talentierten Gelegenheits-Handwerker werden mit dieser Tätigkeit nicht überfordert sein.

Die Auswahl der Komposter aus Holz reicht vom ganz einfachen offenen Komposter über die gehobene Variante mit drei Kammern. Auf diese Weise gelingt das Durchmischen (umwälzen) ganz einfach und es entsteht feiner Humus, der anschließend wieder auf die Beete gegeben werden kann.

Dem offenen Komposter steht dem Komposter mit Deckel gegenüber. Bei einem Holzkomposter ist dieser ebenso aus Holz. Ein Deckel schützt das Kompostmaterial vor starker Witterung und und vor Schädlingen von oben.

Holzkomposter mit Deckel

Diese geschlossenen Behälter sind für die Kompostierung einer Vielzahl von Ausgangsmaterialien zur Verrottung bestimmt, von Gartenabfällen bis hin zu Küchenabfällen. Wenn sie mit einem Deckel gut verschlossen sind, werden Nagetiere und andere Lebewesen ebenso wie zu viel Regen ferngehalten.

  • Der Komposter mit Abdeckung sollte einen eng anliegenden Deckel besitzen. Dadurch werden übergschüssiger Regen, Schnee, Hagel und andere unerwünschte Dinge vom Kompostmaterial ferngehalten.
  • Der Schließ- und Öffnungsmechanismus muss sauber funktionieren, denn bei kaltem Wetter können Deckel, die anfrieren oder klemmen, zu einem Ärgernis werden.
  • Auch der Deckel sollte aus einem robusten Material bestehen. Denn nichts ist ärgerlicher, wenn der Kompostbehälter noch intakt ist, der Deckel aber verfault ist.
  • Scharfe Ecken sollten vermieden werden, das ist für den Gärtner, Kinder und Tieren sicherer.
  • Auch der Deckel sollte aus recycelten Materialien bestehen.
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Praktisches Stecksystem

Der Holz Komposter ist so simpel wie effektiv. Er wird einfach im Garten aufgestellt und kann zugleich benutzt werden. Bei vielen Behältern müssen die Seitenwände noch verbunden und verschraubt werden. Es gibt sie jedoch als praktisches Stecksystem zu kaufen.

Das Stecksystem

Durch das Stecksystem werden die einzelnen Bretter so ineinander gefügt, dass die gewünschte Stabilität entsteht. Diese Modelle sind schnell und einfach aufgebaut. Bei vielen dieser Modelle braucht es nicht mal mehr Werkzeug zum Aufbau. Natürlich können die Komposter in sämtlichen Größen und Höhen erworben werden. Das sollte jeder Hobbygärtner hin bekommen, auch wenn er kein Hobby-Handwerker ist.

Möchte man auf „Nummer sicher“ gehen, kann man eine stapelbare Komposter-Variante aufstellen. In diesem Fall kann dem vorhandenen Komposter nach Bedarf ein weiterer Komposter aufgesetzt werden. Dadurch vergrößert sich die Füllhöhe und das Bio-Recycling kann fortgesetzt werden.

Flexible Seitenwand zum Herausnehmen:

Da der Kompost in einem Holzkomposter offen ist und damit ohne Hitze durch Kaltkompostierung verrottet, muss er regelmäßig umgeschichtet werden. Auch ein Umsetzen ist möglich. Dies beschleunigt den Verrottungsprozess noch einmal. Durch das Umschichten oder Umsetzung kommt Sauerstoff in das Ausgangsmaterial. Der Humus wird so schneller gebildet und Schimmel im Kompost wird vorgebeugt. Um einen Kompost aus einem Holz Kompostbehälter schnell und einfach umzusetzen, bieten einige Hersteller eine herausnehmbare Seitenwand in ihrem Stecksystem an.

Durch dieses System ist einfach, auf den fertigen Kompost zuzugreifen. Es muss nur einfach die richtige Seite abgenommen werden und wird nach Entnahme und Säuberung wieder aufgebaut.

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Maße – zur besseren Orientierung

Die gewöhnlichen Maße eines durchschnittlichen Komposters liegen bei 90 cm x 90 cm x 70 cm. Diese Maße sind im Prinzip ausreichend, können aber je nach Benutzerverhalten abweichen. Zum Beispiel werden Komposter in der Größe 100 cm x 100 cm x 70 angeboten. Zusätzlich sollte auf die Brettdicke geachtet werden. Diese schwankt zwischen 18 bis 20 mm.

Mehrere Kompostsilos in einem großen Garten aufbauen

Für große Gärten sollte nicht ein riesen Kompost entstehen, denn dieser ist schwer umzuschichten und zu belüften. Cleverer ist es, mehrere Kompostsilos aufzustellen. Zwei bis drei Kompostbehälter können das Kompostieren erleichtern. Ist in einem das Ausgangsmaterial fertig verrottet, so kann dieser wieder neu an den Start gehen. So hat der Hobbygärtner einen Kreislauf mit regelmäßigen frischen Humus.

Wer einen großen Garten hat, für den dieses Vorgehen ideal. Der Gärtner hat immer einen Behälter, den er füllen kann und einen Behälter, der zersetzt ist und der Kompost enthält, der gebrauchsfertig für den Garteneinsatz ist.

Perfekte Belüftung – natürlich und effektiv

Die natürliche luftige Bauart des Komposters aus Holz ist ideal zur Gewinnung einer wertvollen Humusschicht. Zu Recht wird der Humus auch als das „Gold des Gärtners“ bezeichnet. Hier sollte deutlich werden, dass man auf die Auswahl des richtigen Komposters besonderen Wert legen sollte.

Der Holzkomoster kann mit seiner Natürlichkeit punkten. Schon allein der Anblick dieses Klassikers lässt das Herz des ambitionierten Hobby-Gärtners höher schlagen. Nicht nur die erforderliche Belüftung des Komposters ist nennenswert. Zudem wird auf den ersten Blick der aktuelle Verrottungsgrad sichtbar.

So kann eindeutig benannt werden, wann der Kompost wirklich fertig ist. Die Demontage der Holz Latten gelingt ebenso einfach wie der Aufbau. Insofern gelingt das Herausnehmen des Humus einfach und komfortabel. Zu beachten ist nur, dass es sich um ein Naturprodukt mit Alterungsprozess handelt. Die inneren Latten des Komposters verrotten ebenfalls im Laufe der Zeit und müssen nach Bedarf ausgetauscht werden.

Ein schattiger Platz im Garten

Der Bio Holzkomposter besteht aus dem natürlichsten aller Materialien: Holz. Dieses ist unbehandelt, fügt sich gut in das Erscheinungsbild eines Gartens ein und ist im Prinzip pflegeleicht. Wichtig ist nur, dass ein Austrocknen vermieden wird. Daher achtet der vorausschauende Gärtner auf die Lage seines Komposters. Ideal ist ein schattiges Plätzchen unter einem Baum.

So wird auch an heißen und sonnigen Sommertagen die natürliche Befeuchtung des Holzkomposters gewährleistet. Der Komposter Holz sollte windgeschützt stehen, sich aber nicht im gänzlichen Windschatten befinden. Ausreichend Frischluft (eine gute Belüftung) ist ein Muss.

Das Verhältnis der zu kompostierenden Materialien zählt

Damit der Kompost wirklich als Kompost bezeichnet werden kann, muss auf das Verhältnis der Materialien geachtet werden. Man unterscheidet grundsätzlich in stickstoffhaltige und kohlenstoffhaltige Materialien.

Kohlenstoffhaltige Materialien sind meist braun (Laub, Stroh, Zweige) und die stickstoffhaltigen Materialien sind fast immer grün (Grünschnitt, Grasschnitt, Gemüsereste). Das Verhältnis von 15:1 bis maximal 20:1 sollte eingehalten werden.

Braunes Material

Braunes Material ist einfach an der Farbe zu erkennen: gehäckseltes Holz, Pappe, Papier, Laub, nicht grüne Zweige

Dieses Material sorgt für Kohlenstoff im Kompost.

Grünes Material

Grünes Material ist alles was noch frisch Grün ist, oder Farben vom Obst hat: frisches Laub, Grasschnitt (nur in geringen Mengen für den Kompost geeignet), Blumen, Obst, Gemüse, Kaffeesatz und Tee

Dieses Material sorgt für Stickstoff im Kompost.

Tipp: Für ein gutes Ergebnis und möglichst feinen, angereicherten Humus sollten größere Pflanzenreste und Zweige zerkleinert werden.

Der Holzkomposter in der Preisanalyse

Obwohl die Holzkompostkiste im Allgemeinen eine lukrative Anschaffung ist und im Vergleich zu den anfallenden Müllgebühren ein echtes Schnäppchen ist, gestaltet sich das Preisspektrum ziemlich breit aufgestellt.

Die günstigsten Modelle sind für etwa 25 Euro erhältlich und große Kompostkisten aus edlem Holz können mehr als 100 Euro kosten. Allerdings sollte man auf die Haltbarkeit achten. Dazu muss das Holz wetterfest sein. Ebenso muss die Stabilität berücksichtigt werden und natürlich das benötigte Fassungsvermögen. Das mittlere Preissegment ist meist die erste Wahl und eine solide Kaufentscheidung.

Welches Holz?

Bei einem Holzkomposter steht selbstredend das Holz im Mittelpunkt der Kaufentscheidung.

Behandelt oder unbehandelt?

Beim Kauf fragen sich viele Käufer, ob sie einen Kompostsilo aus unbehandelten Holz oder behandelten Holz erwerben sollen. Ist das Holz behandelt, so hält es länger. Doch da es sich beim Kompostieren um ein biologisches Ökosystem handelt, sollten keine Chemikalien im behandelten Holz enthalten sein.

Frisches oder altes Holz?

Möchte man sich zwischen frischen oder altem Holz entscheiden, so sollte die Wahl auf das alte Holz fallen. Durch die vielen Jahresringe ist es viel stabiler und haltbarer.

Gebrauchtes oder neues Holz?

Dabei heißt jetzt alt nicht gebraucht. Das Holz sollte von einem alten Baum herrühren, jedoch noch nicht vorher im Einsatz gewesen sein. So ist es noch nicht abgenutzt und verschlissen.

Keine Materialien mit Schadstoffe

Wer nun denkt, ein Holzkomposter kann man aus alten Sperrholz-, Spanplatten, Hartholzplatten oder MDF selber machen, der soll hier enttäuscht werden. Synthetische Bindemittel und Holzschutzmittel mit Chemikalien können über diese in den Bio Kompost gelangen. Das darf auf keinen Fall passieren. Auch druckbehandeltes Holz muss vermieden werden. Denn der Kompost kommt in der Regel wieder zurück in den Gartenkreislauf und auf essbare Pflanzen.

Entscheidet man sich für das richtige Holz, darf dieses nur mit ungiftigen Konservierungsmitteln haltbar gemacht werden. Dies kann dann auch mehrmals im Laufe der Jahre durchgeführt werden.

Aus nachhaltigen Anbau

Hölzer aus nachhaltigen Anbau, aus ökologisch bewirtschaften Wälder, stehen einem Bio Holzkomposter am besten zu Gesicht. Hier wird mit dem Kompost gleichzeitig ein Statement des Gärtners in Richtung ökologischer Gartenkultur gesetzt.

Fertigbausatz oder selbst bauen?

Natürlich kann ein Komposter aus Holz komplett selbst gebaut werden. Allerdings ist der Aufwand groß und die einzelnen Bretter kosten insgesamt ebenso viel, wenn nicht sogar etwas mehr als die erhältlichen Fertigbausätze. Dabei ist die Wahl groß und sämtliche Vorstellungen bezüglich Größe, Höhe, Optik und der gewünschten Holzart können realisiert werden.

Neben dem beliebten Stecksystem ist ein Holzkomposter zum Zusammenschrauben erhältlich. Hier wird eventuell beim Aufbau eine weitere helfende Hand sowie das passende Werkzeug benötigt. Diese Variante des Zusammenschraubens ist meist etwas günstiger, dafür aber auch aufwendiger.

Holzkompost selber bauenHolzkompost kaufen
Holz kann selbst gewählt werdenHölzer werden vom Anbieter vorgegeben
Schadstoffe im Holz können sicher vermieden werdenHier muss sich auf die Qualität des Holzes vom Hersteller verlassen werden
Größe kann selbst bestimmt werdenEs gibt vorgegebene Größen der Hersteller
ZeitaufwendigerSchnell gemacht dank Stecksystem
Alles Zubehör und Werkzeug muss beschafft oder vorhanden seinKeine weiteren Tools nötig
Nicht unbedingt günstiger, wenn nicht das Material und das Werkzeug vorhanden istKann sogar preisgünstiger sein, wenn im Selbstbau alles eingekauft werden muss
Fehler in der Konstruktion und Aufbau möglichHier ist alles vorgegeben, Konstruktionsfehler sollten durch den Hersteller ausgeschlossen sein

Tipp für einen stabilen Holzkomposter der stapelbar ist

  • Außenmaße ca. B 170 x L 85 x H 52,5 cm
  • Innenmaße ca. B 151 x L 70 x H 52,5cm
  • Aus kesseldruckimprägniertem, skandinavischen Kiefernholz
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  • Stecksystem: 10 x lang, 8 x kurz, 4 x kurze halbe Bretter
  • kesseldruck grünlich imprägniert - sehr langlebig

Kinder an das Kompostieren heranführen

Man kann aus der Not eine Tugend machen und das Aufstellen vom Holzkomposter zum Event machen. Mit Kindern kann das Thema der Kompostierung anschaulich erklärt werden und der erste selbst zusammen geschraubte Holzkomposter erfüllt den angehenden Junggärtner definitiv mit Stolz!

Vorteile der Kompostierung im Holzsilo

Natürliches Material mit langer Haltbarkeit

Holz ist ein langlebiges Material, sofern das richtige Holz eingesetzt wird. Und er ist zudem ein nachhaltiger, wieder nachwachsender Rohstoff. Das Holz ist robust und trägt das volle Gewicht der Kompostierungsmaterialien.

Die Füße und die Anschlussverbindungen können die Schwachstelle bei diesen Holzkompostern sein. Diese sollten für eine dauerhafte Verwendung über viele Jahre geeignet sein. Darauf sollte beim Kauf besonders Wert gelegt werden.

Funktional und fügt sich wunderbar in den Garten ein

Wer sich für die Kaltkompostierung entscheiden hat, liebt beim Komposter aus Holz genau richtig. Man kann einen Kompostbehälter aus budgetfreundlichem Kunststoff oder sogar Draht kaufen, doch so ein Holzsilo, der typischerweise aus verrottungsfestem Holz gefertigt ist, verbirgt dezent die Garten-  und Küchenabfälle, ohne wie ein Schandfleck im Garten auszusehen.

Die Holzkomposter sind auf das Wenden des Kompostes ausgelegt. Dieser sollte zur Belüftung ein paar Mal pro Woche gedreht werden. Das Kompostmaterial ist in diesen Silos leicht mit der Mistgabel zu erreichen und gut zu wenden. Der Vorgang beschleunigt den Kompostierungsprozess. Doch es kann noch mehr für einen schnellen Kompost getan werden.

Natürliche Kompostierungszeit – jedoch Beschleunigung möglich

Holzkomposter arbeiten durch eine sogenannte Kaltkompostierung. Sie produzieren keine besondere Hitze, wie das Material im Themokomposter oder auch im Trommelkomposter.

Dennoch kann der Kompostierungsprozess beschleunigt werden. Ein Faktor ist die regelmäßige Belüftung der Kompostierungsmaterialien. Dafür sorgt zum einen der Silo, durch die breiten Abstände der Bretter. Zum anderen auch der Hobbygärtner, der den Kompost in so einem Kompostsilo aus Holz bequem regelmäßig mit der Mistgabel umschichten kann.

Für den Kompost im Holzsilo eignen sich Kompostwürmer hervorragend. Da diese nicht unter hoher Hitze, wie sie beim Thermokomposter entstehen kann, eingehen. Sie können hier hervorragend ihre Arbeit machen. Sie fressen das Verrottungsmaterial doppelt so schnell, wie ein normaler Regenwurm.

Ebenso ist der Feuchtigkeitsgehalt in einem Ausgangsmaterial für den Kompostierungsprozess entscheidend. Der Holzkompostsilo hat den großen Vorteil, dass er aufgrund seines offenen Bodens und den großen freien Bereichen an den Seiten überschüssiges Wasser leicht abfließen lässt.

Zusätzlich sollte folgendes noch berücksichtigt werden: feuchte Abfälle, wie nasse Blätter oder Gras, oder auch Küchenabfälle müssen mit trockenen Materialien in dem oben beschriebenen Verhältnis eingegeben werden.

Damit das Verhältnis von stickstoffreichen und kohlenstoffreichen Material passt und der Kompost schneller verrottet, passt gerade zum Holzkomposter der Einsatz vom Kompostbeschleuniger in Form von Pulver oder Granulat.

Das Kompostsieb ein guter Begleiter für den Humus aus dem Holzsilo

Am Ende entsteht im Holz Komposter ein guter Humus für die Beete. Dieser kann jedoch durch das „kalte“ Kompostieren noch gröbere Strukturen und Elemente aufweisen. Möchte man diesen Humus sehr fein bekommen, so wird er kurz vor dem Auftragen auf den Gartenboden durch ein Kompostsieb geworfen.

Kaufcheck auf einem Blick

  • Soll es überhaupt ein Kompoter aus Holz sein?
  • Aus welchen Holz soll der Behälter sein?
  • Welche Größe wird gebraucht?
  • Welche Dicke sollen die Bretter haben?
  • Braucht es einen Komposter mit Deckel?
  • Soll ein Stecksystem gekauft werden?
  • Ist das Holz behandelt und witterungsbeständig oder muss das selbst gemacht werden?
  • Braucht es ein Doppelsystem für Parallelkompostierung?
  • Wie hoch ist der Preis?
  • Welche Lieferzeit hat der Händler?
  • Stammt das Produkt von einem Hersteller, der Erfahrung mit Gartenzubehör hat?
  • Ist es Made in Germany, ein Produkt aus Europa oder China?
  • Wo soll gekauft werden? Im Baumarkt vor Ort, wie Hornbach, Hagebaumarkt, Obi, Globus oder Bauhaus, oder im Internet, z.B. hier über Amazon.

Bestseller Holzkomposter

Hier geht es weiter mit den Bestsellern. Vielleicht ist auch Ihr neuer Holzkomposter mit dabei?

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Holz ist in! Für Bio Abfälle oder als Hochbeet

Alles in allem lohnt sich ein Holzkomposter immer. Egal ob Fichte, Buche oder Eiche – Dieses Naturprodukt sollte in keinem Garten fehlen! Wer ihn nicht als Kompostsilo benutzen möchte, baut in ihm vielleicht ein Hochbett. Mit einem Stecksystem aus Holz ist das Hochbeet in sehr kurzer Zeit aufgebaut.

Unter dem Hochbett wird noch ein Kaninchendraht ausgelegt, damit von unten keine Fressfeinde kommen. Anschließend wird da Hochbett nach den Regeln zum Aufbau aufgeschichtet und kann bepflanzt werden. Natürlich kann oben noch gute Komposterde platziert werden.

Tipp für einen richtig guten Holz Komposter der auch als Hochbeet geeignet ist

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Video: Komposter Bausatz – Aufbau

Das Video zeigt den einfachen Aufbau eines Stecksystems aus Holz

Alternativen

Ähnlich den Holzkomposter arbeitet der Metallkomposter. Auch hier wird kalt kompostiert. Die Metallgitter schützen den Kompost noch besser vor Schädlingen, wie Ratten oder Mäusen. Dafür ist Metall kein biologisches Produkt, wie es das Holz ist.

Quellen: https://www.kompostieranlage-rosenheim.de/?p=38

Unsere Themen rund um den Kompost

Garten Redaktionsteam

Unser gartenbegeistertes Redaktionsteam veröffentlicht auf unserer Seite Ratgeber-Gartenpflege.de regelmäßig viele nützliche Informationen rund um die Gartenpflege, den benötigten Gartengeräten und vielen schönen Dingen rund ums Thema Garten. Selber mit der Hege und Pflege eines großen Gartens seit vielen Jahren mit Liebe zum Grün beschäftigt, geben wir gern unser Wissen an andere Hobby-Gärtner weiter.

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