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Tipps und Zubehör zur Gartenpflege ✓ ✓ ✓

Rasenmäher – den richtigen Gartenhelfer auswählen

Rasenmäher – für den schönsten Rasen in Ihrem Garten

Rasenpflege – für viele Menschen eher ein notwendiges Übel, welches Kraft kostet und auch immense Zeit in Anspruch nehmen kann. Damit ist das Rasenmähen die Lieblingsdiziplin im Garten.

Ein paar Stunden läuft man so dann durch seinen Garten und kann noch von Glück sprechen, wenn der Rasenmäher wenigstens über einen automatischen Antrieb verfügt.

Doch damit ist jetzt Schluss, die neuen modernen Rasenmäher oder gar Mähroboter setzen in der Rasenpflege völlig neue Maßstäbe.

Mit einem Rasenmäher können große und kleine Rasenflächen beschnitten werden. Dabei wird zwischen drei verschiedenen Typen unterschieden. Er ist eines der wichtigsten Gartengeräte für die Gartenpflege.

Ein Rasenmäher erleichtert die Rasenpflege ungemein und ist heute nicht mehr wegzudenken

Ein Rasenmäher erleichtert die Rasenpflege ungemein und ist heute nicht mehr wegzudenken

Spindelmäher

Einer davon ist der Spindelmäher. Rotierende Obermesser schneiden gegen ein feststehendes Untermesser und lassen so ein exaktes Schnittbild entstehen. Spindelmäher werden gerne auf kleineren Rasenflächen eingesetzt.

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Sichelmäher

Wenn regelmäßig große Flächen gemäht werden müssen, dann ist ein Sichelmäher die richtige Wahl. Bei diesem Gerät rotieren horizontal angeordnete Messer mit einer hohen Geschwindigkeit und schlagen dabei das Gras ab.

Das Schnittbild eines Sichelmähers ist deswegen nicht so genau wie bei den anderen Typen.
Trotzdem sind die meisten mit der Hand geführten Rasenmäher, Sichelmäher.

Während es noch mechanisch angetriebene Spindelmäher gibt, laufen alle anderen Rasenmäher entweder über Strom oder auf Benzin.

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Akku Rasenmäher

Ob Mann oder Frau, der Akku-Rasenmäher passt für Alle. Er ist nicht sehr laut, er stinkt nicht und die Gefahr ein Kabel abzuschneiden gibt es nicht.

Schnittbreite und Schnitthöhe

Die Schnittbreite sollte zur Größe des Rasens passen. Die Schnitthöhe ist oft in verschiedenen Größe einstellbar. Hier kommt es darauf an, welche Rasensorte im Garten ist. Ein englischer Rasen braucht eine geringe Schnitthöhe, ein Gebrauchsrasen muss mit einer höheren Einstellung gemäht werden.

Zusammenbau und Klicksystem

Nach dem Kauf muss das Gerät erst einmal zusammengebaut werden. Dabei kann die Länge des Holmes an die Körpergröße angepasst werden. Die Akkus werden ganz einfach mit einem Klick in die Mäher eingesetzt. Auch der Fangkorb wird eingeklickt. Manchmal gibt es auch beim Korb Verstellmöglichkeiten. Die Körbe sind aus Kunststoff.

Bedienung und Sicherheit

Einige Modelle haben zwei verschieden Griffe zur Bedienung. Es gibt ein Sicherheitsschalter. Wenn der bedient wird, darf das Gerät nicht nachlaufen. Er muss sofort die Messer stoppen.

Der Akku

Der Akku sollte leistungsfähig sein, denn der Mäher sollte auch noch bei stärkerem Bewuchs noch gleichmäßig arbeiten. Auch die Arbeitszeit hängt von der Akku-Leistung ab.

Die Akkus sind sehr oft aufladbar. Die Akkus sind heute schon sehr fortgeschritten. Li-Ionen Akkus können bis zu 1000mal aufgeladen werden. Beim Akku sollte beim Kauf nicht gespart werden.

Diese Art sind sehr wartungsarm und langlebig.

Das Schneidesystem

Wichtig ist, dass die Messer sauber schneiden. Im Laufe der Zeit können die Messer verschleißen und müssen dann ausgetauscht werden.

Das Schnittbild hängt von der Mähleistung und den Messern ab. Wenn das Messer scharf ist, wird das Gras sauber getrennt. Die Rasenteile reißen nicht ab, sondern werden in kleinen Teilen geschnitten. Die Messer sollten aus hochwertigen Metall gefertigt sein. Das Gras wird nicht zerquetscht. Das gemähte Gras muss richtig in den Korb geworfen werden. Dazu sind die Flügel am Messer gedacht.

Die Flächenleistung

Die Flächenleistung wird vom Hersteller angegeben. Man sollte hier immer etwas unter der angegebenen Quadratmeter Zahl einkaufen, denn die Flächenleistung kann durch die örtlichen Gegebenheiten geringer sein.

Fazit

Mit einem guten Akku-Rasenmäher bekommen Sie einen schönen, grünen Rasen. Sie bringen ein gutes Mähergebnis und sorgen für Komfort in der Gartenarbeit.

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Elektro Rasenmäher

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Benzin Rasenmäher

Mit Benzin angetriebene Rasenmäher sind dabei immer wieder sehr umstritten. Zum einen ist der Geräuschpegel während des Mähens relativ hoch und zum anderen habe sie in der Tat eine sehr schlechte Schadstoffbilanz. Trotzdem sind sie als Pflege für den Garten sehr beliebt. Sie sind leistungsstark, leicht zu bedienen und wartungsfreundlich.

Da es sich um Geräte handelt, die überwiegend im Sommer zum Einsatz kommen, muss nicht so sehr auf die Schmierfähigkeit des Öls geachtet werden. Zum Beispiel haben A5 Rasenmähermotoren abgesenkte HTHS Werte (High Temperature High Shear). Das heißt, dass die Schmierfähigkeit des Öls herabgesetzt wurde. Dadurch wird jedoch der Verschleiß des Motors nicht beschleunigt und die Ölwechselintervalle verlängern sich automatisch.

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Mulchmäher

Viele dieser Rasenmäher gibt es abnehmbaren Fangkorb. Wird der Fangkorb beim Mähen weggelassen, so landet das zerkleinerte Gras wieder auf dem Rasen. Mann nennt diese Technik Mulchmähen und alle Geräte, die das beherrschen Mulchmäher.

Ein normaler Rasenmäher kann ein Mulchmäher sein, wenn der Grasfangkorb abgenommen werden kann. So wird das Schnittgut zurück in den Ökokreislauf geführt. Mulchen kann das Düngen ersetzen und spart viel Arbeit, denn die Entsorgung muss nicht stattfinden.

Ein einfacher Spindelrasenmäher ist ebenfalls ein Mulchmäher.

Auch Rasenroboter gehören zu den Mulchmäher. Sie werfen ebenfalls das klein gehackte Gras hinten zurück auf den Rasen. Dort dient dieses als Dünger.

Mähroboter

Soll ganz auf menschliche Führung verzichtet werden, dann bleibt nur noch ein Mähroboter übrig.

Was früher die Schafe auf dem Rasen waren, ist heute der automatische Rasenroboter. Er kürz den Rasen immer ein kleines Stück. Dabei arbeitet das Gerät nach dem Mulchprinzip. Die Rasenmäher mit Mulchfunktion zerkleinern das Gras und lassen es auf dem Rasen liegen. Die erleichtert die Rasenpflege im Garten. Der Rasen muss nicht mehr gedüngt werden, das Schnittgut geht zurück in den Nährstoffkreislauf.  Hersteller haben Bewegungsmuster für den Mähroboter entwickelt, die diesen frei auf den Rasen mähen lassen und dabei ein optimales Mähergebnis erzielen.

Dabei haben die modernen Mähroboter kaum noch Grenzen. Sie mähen selbst große Rasenflächen, können schon Steigungen im Geländer überwinden und Hindernisse erkennen. Der Mähroboter wird durch einen Akku angetrieben und mäht nach der ersten Einrichtung völlig eigenständig. Nach getaner Arbeit oder wenn der Akku leer ist, fährt er wieder in seine Ladestation zurück.

Der Gärtner hat nur einen minimalen Aufwand und braucht die lästige Pflicht des Rasenmähens nicht mehr selber erledigen. So bleibt mehr Zeit für das Schöne im Garten.

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Wie häufig sollten Mähroboter eingesetzt werden?

Mähroboter können individuell eingestellt werden. Viele Gärtner stellen das Gerät so ein, dass mehrmals in der Woche oder einmal im Monat der Rasen gemäht wird. Die Häufigkeit hängt immer vom Wetter und von der Beschaffenheit des Rasens ab.

Ein sehr gutes Ergebnis im Sinne der Rasenqualität wird dann erzielt, wenn der Roboter mehrmals pro Woche gemäht wird. Viele Modelle sind sehr unempfindlich gegenüber Regen. Daher können sie auch bei leichtem Regen eingesetzt werden und müssen nicht sofort im Schuppen verstaut werden.

Erst im Winter oder bei Starkregen ist es ratsam, dass der Gartenhelfer sauber und trocken im Keller oder in der Garage verstaut wird. Moderne Mähroboter sind mit einem integrierten Regensensor ausgestattet. Wenn der Sensor aktiviert ist, fährt der Roboter bei anfangendem Regen direkt zur Ladestation. Nach Beendigung des Regens setzt der Roboter einfach seine Arbeit weiter fort.

Balkenmäher

Mit einer mittleren Flächenleistung zeichnen sich die Balkenmäher aus. Auch sie haben ein exaktes Schnittbild. Fingerförmige Untermesser sitzen auf einem Balken und eine Leiste mit dreieckigen Obermessern bewegt sich darüber hin und her. Diese Methode wird genauso wie beim Spindelmäher als Scherenprinzip bezeichnet.

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Aufsitzrasenmäher

Als komfortabel und leicht zu handhaben erweisen sich auch Aufsitzrasenmäher oder Rasentraktoren. Sie lassen sich auf großen Flächen einsetzen und machen ein lästiges Hinterherlaufen unnötig.

Ab 1000 qm Rasen lohnt sich ein Rasentraktor.

Beim Aufsitzmäher muss besonders auf hohe Qualität geachtet werden, denn hier können Defekte in der Reparatur teuer werden. Das Mähwerk steht beim Mähen unter einer großen mechanischen Belastung, sodass hier bei billigen Traktoren ein vorzeitiger Verschleiß an den Teilen auftritt.

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Produkte rund um den Rasenmäher

Rasen mähen – ab wann?

Der Rasen sollte bereits im April, nach der Belüftung kurz geschnitten werden. Wenn der erste Rasenschnitt erfolgt ist, dann sollte der Rasen regelmäßig gemäht werden. Durch das regelmäßige mähen kann der Rasen dicht wachsen und den Gartenbesitzer erfreuen. Wie häufig gemäht werden muss, das hängt auch vom Rasenmäher und der Kürze des Schnittes ab.

Wird der Rasen nur gering gekürzt, dann muss der Gartenbesitzer häufiger mähen. Wenn ein Mähroboter genutzt wird, dann wird der Rasen in der Regel täglich von dem Roboter bearbeitet.

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